Silberne Orgelpfeifen im Holzgehäuse der Curhausorgel

Die Curhausorgel von St. Stephan

Die Orgel der Curhauskapelle

Die 1742 geweihte Kapelle im Curhaus trägt das seltene Patrozinium „Mariä Vermählung“, das an die Vermählung Maria Theresias mit Franz Stephan von Lothringen wenige Jahre zuvor erinnert. Seit 2016 beherbergt sie eine Orgel in der Tradition von Johannes Schnitzler, einem Orgelbauer aus der Schweiz, der den englischen Orgelbau des 18. Jahrhunderts maßgeblich prägte.

Spieltisch der Curhausorgel aus Holz mit zwei Manualen und seitlichen Registerzügen
Pfeifenorgel aus Holz mit zweimanualigem Spieltisch, Zugregistern, Notenpult und Orgelbank
Hölzerne Pfeifenorgel mit Spieltisch und Orgelpfeifen im Spiegelbild

2

Manuale

7

Register

Disposition der Curhausorgel

Orgelbau Jens Steinhoff, Schwörstadt (Deutschland), 2016

Mit ihren 7 Registern vereint die Curhausorgel die Klangwelt des englischen Orgelbaus des 18. Jahrhunderts auf kompaktem Raum.

Konstruktion und Spieltechnik

  • Mechanische Spieltraktur
  • Tremulant (wirkt auf Manualwerke)
  • Stimmung: T. Young
  • a1 = 440 Hz bei 20°C Raumtemperatur
     

Die 7 Register der Curhausorgel

Great

Flute 8'
Principal 4'
Fifteenth 2'
Sesquialtera / Cornet 3-fach

Positiv

Stopt Diapason 8'
Flute 4'

Pedal

Bordun 16'

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